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Jupfi Filmfestival 2015 - Mutproben, Gangstergeschichten, Superhelden…

Das diesjährigen Jupfi Filmfestival in Ulm hat genau wie letztes Jahr einige filmschaffende Pfadfinder angelockt. Acht Filme wurden dieses Jahr mit dem beliebten goldenen Jupfi-Oscar ausgezeichnet. Der Diözesane Arbeitskreis hat sich für die für die Filmvorführungen was ganz besonderes einfallen lassen und ein Open-Air-Kino vor dem Pfadiheim in Ulm-Söflingen organisiert.

Sobald die letzten Sonnenstrahlen hinter dem Horizont verschwanden, haben Max, Lorenz und Malte (Jupfi-DAK) den Projektor angeworfen. Die ersten kreativen Filmköpfe aus Neckarsulm warteten mit einer Geschichte über das schlechte Gewissen, schlechtes Karma, zum Beispiel, wenn man auf der Toilette sitzt und feststellt, dass das Klopapier alle ist. Und am Ende war doch alles nur ein böser Traum?

Reutlingen-Süd versuchte sich erfolgreich an einer zwanziger Jahre Gangstergeschichte samt Casinoraub in schwarz-weiß. Die Heubacher brachten das Publikum zurück in die Gegenwart: Was bei einer Klassenfahrt schiefgehen kann, ging in ihrem Filmdebüt „Klassenfahrt mit Schrecken“ auch schief. Denn das Ziel der Klassenfahrt lag neben einem Moor in dem Kinder zu verschwinden pflegten. Während das Popcorn zwischen den Zähnen knackte, ging es weiter mit einem Kriegsdrama aus Ingelfingen.

Das darauf folgende Werk war eine ernsthafte Konkurrenz für den Tatort. Der zweite Heubacher Film diesmal mit einem mit Entführungsfall, zeigte, dass nicht alles schwarz und weiß ist. Die ausgleichende Gerechtigkeit sorgte dafür, dass die Entführer mit dem Lösegeld abhauen konnten. Dagegen nahmen die Holzgerlinger den Tatort eher auf die Schippe, aber die Kobold 11 Polizeieinheit konnte in ihrem Film den Entführer stellen.
Musikalisch ging es mit „Superscout“ aus Ludwigsburg weiter. Der Stamm Silberschwäne verpackte alle Eigenschaften, die ein Superpfadfinder haben muss in ein Musikvideo.

Gruselig mit Vampieren, Zauberern und Zombies, haben die Nordulmer als letzte Vorführung das Publikum für die Nacht vorbereitet. Bloß nicht den Kopf verlieren, galt es für den Filmhelden. Er durfte seinen behalten, doch manch ein Zombie im Film nicht.

Die Fachjury kürte am Ende den besten Film des Abends. Und das war das Musikvideo der Silberschwäne aus Ludwigsburg. Wieso? Sie Zeigten in ihrem Videowerk, was einen Pfadfinder zum Pfadfinder macht.

Mehr Fotos vom Filmfestival in unserer Fotogalerie.

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